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Ein herzliches Dankeschön an den Rotary Club Luxembourg-Vallées

Der Rotary Club Luxembourg-Vallées hat sich gemeinsam mit der Association Luxembourg Alzheimer an einem innovativen Projekt beteiligt: der Finanzierung eines elektrischen Triobike Taxi CL. Dieses speziell entwickelte Fahrzeug ermöglicht den sicheren Transport von Menschen mit Demenz und wird künftig regelmäßig für begleitete Ausflüge und Spazierfahrten in der Natur eingesetzt – sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum.

Ziel ist es, den Nutzern Momente der Entspannung, der sensorischen Anregung und des sozialen Austauschs zu bieten, ihre Isolation zu verringern und ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu stärken.

Wir danken dem Rotary Club Luxembourg-Vallées von Herzen für dieses Elektrofahrrad, das dazu beiträgt, die Lebensqualität der Bewohner unseres Wohn- und Pflegeheims „Beim Goldknapp“ in Erpeldingen an der Sauer zu verbessern.

Solidarität kennt kein Alter

Im Tageskrankenhaus der Hôpitaux Robert Schuman werden die Patientinnen und Patienten nicht nur auf ihrem Behandlungsweg begleitet. Sie bleiben auch engagierte Bürgerinnen und Bürger, die am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und Anliegen unterstützen, die ihnen am Herzen liegen.

In diesem Sinne überreichten die Patientinnen und Patienten der Association Luxembourg Alzheimer in der vergangenen Woche einen Scheck. Herr Denis Mancini, operativer Direktor der ala, sowie Frau Martine Geisen, Leiterin des Dienstes Begleitung und Beratung (ACO), nahmen den Scheck entgegen.

Diese Spende ist das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Projekts, das vor einigen Monaten durchgeführt wurde: Anlässlich der Weihnachtszeit fertigten die Patientinnen und Patienten verschiedene Dekorationsgegenstände an, die anschließend im Rahmen eines Solidaritätsverkaufs angeboten wurden.

Die Übergabe dieses Schecks steht für weit mehr als nur eine Spende. Sie unterstreicht den Wunsch der Patientinnen und Patienten, weiterhin aktive Mitglieder der Gesellschaft zu bleiben, sich an solidarischen Aktionen zu beteiligen und den während ihrer Betreuung durchgeführten Aktivitäten einen tieferen Sinn zu geben.

Denn hier gilt – wie die Patientinnen und Patienten eindrucksvoll gezeigt haben: Solidarität kennt wirklich kein Alter.

Wir danken ihnen von ganzem Herzen!

Schecküberreichung der Asbl Eselen aus der Sauerstad Dikrich

Am Samstag, dem 14. Februar, fand im Rahmen des Kinderballs in der Alten Sägerei in Diekirch die Scheckübergabe der ASBL „Eselen aus der Sauerstad Dikrich“ statt.

Frau Michèle Halsdorf, Verantwortliche des Wohn- und Pflegeheims „Beim Goldknapp“, sowie Herr Denis Mancini, operativer Direktor der ala, nahmen den Scheck entgegen.

Wir richten ein herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen für diese großzügige Spende!

Scheckübergabe der ASBL „Rido Op“

Am 12. März fand in Erpeldingen im Wohn- und Pflegeheim „Beim Goldknapp“ die Scheckübergabe der ASBL „Rido Op“ statt. Diese großzügige Spende entspricht den Einnahmen aus der Aufführung des Theaterstücks „D’Liicht vun Troost“, das sich mit dem Leben mit der Alzheimer-Krankheit auseinandersetzt und sowohl im Ancien Cinéma in Vianden als auch im Wohn- und Pflegeheim aufgeführt wurde.

Frau Lydie Diederich, Generaldirektorin der ala, sowie Frau Michèle Halsdorf, Verantwortliche des Wohn- und Pflegeheims, nahmen den Scheck entgegen. Wir richten ein herzliches Dankeschön an die ASBL „Rido Op“!

Update bezüglich der Zulassung des Medikaments Leqembi in Luxemburg

Das Ministerium bereitet derzeit Erläuterungen zur Situation des Medikaments Leqembi in Luxemburg im Rahmen der parlamentarischen Anfrage Nr. 3513 vor.

Parlamentarische Anfrage | Abgeordnetenkammer des Großherzogtums Luxemburg

https://www.chd.lu/fr/question/30168

Publikation vom 16.04.2025

Die Europäische Kommission hat gestern Lecanemab zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit im Frühstadium (unter strengen Auflagen) zugelassen.

Lecanemab ist gemäß Zulassung für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit im frühen Stadium vorgesehen, wobei bestimmte medizinische Voraussetzungen erfüllt sein müssen, darunter der Nachweis einer Amyloid-Pathologie sowie – in bestimmten Fällen – genetische Faktoren wie das Vorhandensein einer oder keiner ApoE4-Kopie.

Da entsprechende diagnostische Kriterien in Luxemburg bislang nicht flächendeckend erhoben werden, ist eine belastbare Einschätzung zur Anzahl der potenziell behandlungsfähigen Personen im Land derzeit nicht möglich. Es ist jedoch davon auszugehen, dass nur ein begrenzter Anteil der Betroffenen die Voraussetzungen für eine Therapie mit Lecanemab erfüllt.

Die bisherigen Studiendaten belegen eine gewisse Verlangsamung des kognitiven Abbaus bei geeigneten Patientinnen und Patienten im Frühstadium der Erkrankung. Dieser Effekt ist jedoch moderat und steht möglichen, teils schwerwiegenden Nebenwirkungen gegenüber. Daher ist eine sorgfältige individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung unter ärztlicher Aufsicht zwingend erforderlich.

Die Association Luxembourg Alzheimer rät Betroffenen sowie deren Angehörigen, sich bei Fragen zur Therapieoption Lecanemab an ihre behandelnden Fachärztinnen und Fachärzte zu wenden. Es ist zu betonen, dass medikamentöse Behandlungen stets im Rahmen einer ganzheitlichen Betreuung zu sehen sind. Neben der medizinischen Versorgung sind psychosoziale Unterstützungsangebote, frühzeitige Diagnostik sowie die Entlastung pflegender Angehöriger von zentraler Bedeutung für eine bedarfsgerechte Versorgung.

Reportage im Journal von RTL am 24. April 2025 über das neue Medikament Leqembi®

https://play.rtl.lu/shows/lb/journal/episodes/r/3411769

Neuer Alzheimer Europa Bericht prognostiziert einen Anstieg der Demenzfälle in Europa um 64% bis 2050

Das Ziel des Berichts „The Prevalence of Dementia in Europe 2025“ ist es, aktualisierte Zahlen über die Anzahl der Menschen, die mit Demenz leben, sowohl für ganz Europa als auch für jedes der Länder in der europäischen Region (EU und Nicht-EU) bereitzustellen. Diese Veröffentlichung baut auf der Arbeit des „Dementia in Europe Yearbook 2019“ auf.

Die zentrale Botschaft für EU- und nationale Entscheidungsträger ist, dass mit der erheblichen Zunahme der Zahl der Menschen, die in den kommenden Jahrzehnten mit Demenz leben werden, jetzt gehandelt werden muss, indem ausreichend in Gesundheits-, Pflege- und Sozialversicherungssysteme investiert, ausreichende Unterstützung für die Forschung bereitgestellt und starke präventive Maßnahmen umgesetzt werden.

Sie können den Bericht hier herunterladen:

Schecküberreichung des Chors Ste Cécile Fischbach, Angelsberg, Schoos

Am 14. Dezember fand die Scheckübergabe des Chors Ste Cécile aus Fischbach, Angelsberg, Schoos im Festsaal des Wohn- und Pflegeheims ‚Beim Goldknapp‘ in Erpeldingen an der Sauer statt. Wir danken dem Chor von ganzem Herzen für diese großzügige Spende, die Herr Denis Mancini, operativer Diektor der ala, von den Verantwortlichen entgegen genommen hat.

Schecküberreichung des Charity Cross 2025 vom Maacher Lycée

Am 15. Mai hat der Maacher Lycée den Charity Cross 2025 im Stadion „Op Flohr“ in Grevenmacher organisiert. Dabei handelt es sich um einen Benefizlauf, bei dem Schüler, Lehrer und auch externe Teilnehmer so viele Kilometer wie möglich laufen. Für jede gelaufene Strecke spenden private oder institutionelle Sponsoren einen frei gewählten Betrag.

Die Einnahmen wurden am 27. November im Rahmen einer Schecküberreichung an 10 Organisationen gespendet, die sich für soziale Gerechtigkeit, Integration und die Unterstützung von Menschen in Not einsetzen.

Wir freuen uns, zu den Begünstigten dieses erfolgreichen Ereignisses zu gehören und sagen dem Organisationskomitee des Maacher Lycée ein riesengroßes Dankeschön für den tollen Scheck!

Schecküberreichung der Vereine Brotebaach

Am 22. November fand die Abschlussfeier mit der Scheckübergabe des Baurefests der Vereine Brotebaach statt. Frau Lydie Diederich, Generaldirektorin der ala, und Mme Cindy Hansen, Verantwortliche der Tagestätte Gënzegold in Dol, nahmen den Scheck entgegen und erklärten, für welche Projekte die Spende verwendet wird. Wir möchten dem Organisationskomitee und allen Vereinen von Brotebaach von ganzem Herzen ein großes Dankeschön sagen!

Sonderauszeichnung für EnerCoop Uelzechtdall beim Luxemburger Solarpreis

EnerCoop Uelzechtdall hat eine Sonderauszeichnung beim Solarpreis 2025 erhalten, unter anderem für die Realisierung einer Photovoltaikanlage auf den Dächern des Wohn- und Pflegeheims „Beim Goldknapp” der Association Luxembourg Alzheimer. Die von Eurosolar Lëtzebuerg organisierte Preisverleihung fand am 16. Oktober 2025 in Anwesenheit des Ministers für Umwelt, Klima und Biodiversität, Serge Wilmes, statt.

Die Jury entschied dabei eine Sonderauszeichnung an EnerCoop Uelzechtdall zu vergeben für ihre beispielhafte Zusammenarbeit mit den involvierten Partner – ein gelungenes Modell lokaler Energiepartnerschaft.

Tatsächlich ist dieses Projekt ein erstes Modell der Installation einer Photovoltaikanlage durch eine Energiegenossenschaft auf dem Dach einer sozialen Institution, verbunden mit dem Eigenverbrauch dieser Institution. Das Projekt verbindet ökologische Verantwortung, Energiewende und kollektiven Nutzen miteinander.

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